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Die INTERKULTURELLE kiez -BÜHNE
Lädt ein:
zur WERKSTATTPRÄSENTATION
Am Sa.28.April 2007 um 19.00 Uhr
Senefelderstrasse 6 10437 Berlin Raum 109
Wir zeigen eine Performance:
Real --- IRREAL --- Surreal
eine szenische Reise
mit Texten von
James Saunders/ Roger Vitrac/ Raymond Queneau
Leitung: Nele Wulff von Poser
Es spielen die TeilnehmerInnen des Workshops:
Interkulturelles Theaterspiel
in Kooperation mit der VHS Pankow :
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Stefanie Bayer, Manja Kunzmann, Corinna Lemisz, Claudia Neri, Nicolas Hette, Caroline Tronquart, Michel Segers
Es singen die Chöre der InKUK-Bühne:
Dreamtime Chorus Leitung : Lisa Harper- Brown
Jazzchor Berlin Leitung: Stephanie Ruch
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www.märchenland.ml
Theater in der Düttmann-Siedlung:
Ein interkulturelles Kinderprojekt unter der Leitung von:
Elise Manciet
Dafni Sofianopoulu
Alessandra Masini
Oktober 2006 – Februar 2007
Das Theaterprojekt richtete sich an 7-12jährige Kinder der Düttmann-Siedlung Berlin-Neukölln, wo viele Kinder mit Migrationshintergrund leben.
Das Stück basierte auf Phantasien und Erzählungen der Kinder.
die zur Entwicklung von Figuren und Situationen geführt haben.
Dieser - nicht immer einfache - Prozess, machte jedes einzelne Kind verantwortlich
für das Ergebnis.
Die Produktion erlebte am 19.Februar 2007 im Gemeindezentrum Neukölln vor begeistertem Publikum und glücklichen SchauspielerInnen ihre Premiere.
Das Projekt wurde realisiert mithilfe von EU- Geldern und dem
Bezirksamt Friedrichhain-Kreuzberg.
Unser besonderer Dank gilt Frau Angelika Greis bei Gekko e.V, die uns so tatkräftig unterstützt hat.
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Stuhlgeschichten
Eine Theaterpräsentation aus Texten zu, mit, über Stühle in Anlehnung an Stücke von Eugène Ionesco.
Premiere: 02. Juli 2006
in der ZWIET
Danziger Strasse 101
Prenzlauer Berg
Berlin
es spielten:
- Tania Dimitrova
- Sabine Fuhrmann
- Helge Henze
- Stephan Schneier
- ( Daniela Bolliger )
- Regie: Daniela Bolliger
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Da ist ein Mensch, der sitzt seit 20 Jahren am selben Platz und wäre doch eigentlich Cheftänzerin geworden.
Eine Person ist nur beim Sitzen wirklich schön.
Einer hat nur einen Stuhl, den dafür immer, denn er ist aus Holz und man kann die vielen Kerben der geöffneten Bierflaschen sehen.
Eine braucht alle Stühle, sonst hat sie ein Stuhlproblem und wenn Sie ihr Ihren Stuhl nicht geben, dann haben Sie gleich ein Problem.
Und ein Stuhl ist für die Regisseurin.
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Wie es Euch gefällt

eine Komödie frei nach W. Shakespeare
Premiere am 29. Juni 2006 um 20.30 Uhr in der Schaubude Berlin, Greifswalder Strasse 81
Weitere Vorstellungen am 30. Juni in der Schaubude und am 5. und 6. Juli jeweils um 20.30 Uhr
im Cabuwazi Zelt, Berlin Kreuzberg, Wiener Strasse 59 H
Regie: Nele Wulff von Poser
Musik: Mascha Bogdanowa
Masken: Alessandra Masini und Federico Paolucci
Ein interkulturelles Theaterprojekt mit 9 Schauspielerinnen und Schauspielern
aus Griechenland, Frankreich, Mexiko, Italien und Deutschland
Kartenvorbestellung
Schaubude: 030 – 423 43 14 Cabuwazi: 030 – 611 92 75
oder Mail: info@inkukbuehne.de
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Vorlage für Shakespeares Komödie lieferte ein Schäferspiel des 16. Jahrhunderts. Anders als dort, macht Shakespeare eine Frau – Rosalinde – zur Hauptfigur, verwischt die moralisierende Grundhaltung und relativiert den krassen Gegensatz von Gut und Böse. Aber immer noch geht es um die ganz großen Werte unseres menschlichen Daseins: um Liebe in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsformen, um Machtstreben und Bescheidenheit, um Identität und Rolle.
Shakespeare bleibt zeitlos, denn er beleuchtet menschliche Sehnsüchte, Triebe und Schwächen. Er erzählt Geschichten von Beziehungen, von Menschen, die auch in der heutigen Zeit Suchende bleiben.
Was macht uns glücklich? Die Beziehung zu einem Menschen oder Macht und Stellung? Oder Unabhängigkeit gepaart mit wenig Einflussvermögen? Sollte der Mensch nicht lieber zu höheren Zielen streben? Ist Zufriedenheit an einen Ort gebunden? Bringt uns die Einfachheit von Natur und Landleben mehr Erfüllung als das Stadtleben mit all seinen kulturellen Errungenschaften und Nachteilen?
Und schlussendlich drängt sich damals wie heute die Frage auf: Ist der heilige Bund der Ehe der Weisheit letzter Schluss? Egal, welche Nationalität, Antworten auf diese Fragen muss jeder für sich selbst finden.
Die Inszenierung von Nele Wulff von Poser überspringt sprachliche Grenzen. Die Akteure sprechen in ihren Muttersprachen. Sie agieren in der universellen Sprache des menschlichen Körpers und der Stimme.
Damit sich niemand grämen muss, weil sie/er kein Griechisch, Französisch , Spanisch oder Italienisch kann:
ein Maskenspiel vor jedem Akt – von der Musikerin Mascha Bogdanowa auf ihrer Mandoline begleitet – macht den Handlungsverlauf deutlich, so dass sich der Zuschauer ganz auf das Spiel mit den unterschiedlichen Temperamenten und Sprachklängen einlassen kann.
Im Zentrum der Handlung – sozusagen als Mittler zwischen Handlungsgeschehen und Zuschauer – steht der Narr Probstein. Wie im richtigen Leben ist er der Aussenseiter, weil er anders ist. Aber das ist auch seine Chance. In seinem unpassenden Anzug und seiner Narrenkappe wird er zum Dirigent des Geschehens. Kommentiert, parodiert, ist blöd, läßt sich schlagen und herumschubsen. Dann wieder ist er in vielen Sprachen zuhause und seine Worte sind tiefgründig philosophisch...
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Die Interkulturelle Kiezbühne Prenzlauer Berg (bisher SchanzenTheater) hat seit einem Jahr ihren Sitz im Eliashof, einer Einrichtung des Kulturamtes Pankow.
Die Kiezbühne bringt Menschen jeden Landes, jeder Herkunft, aller Couleur zusammen, die bereits in Ihrem Heimatland Erfahrungen im Theaterbereich gesammelt haben. Unter professioneller Leitung werden Stücke erarbeitet und auf die Bühne gebracht.
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Nele Wulff von Poser hat zuletzt Projekte für das Thalia Theater in Hamburg verwirklicht.
Der 1996 von ihr gegründete und geleitete Verein arbeitet seit 2005 erfolgreich in Berlin.
Mascha Bogdanowa spielt in Berliner Symphonieorchestern und Opernhäusern Berlins.
Sie leitet ihr eigenes Orchester und unterrichtet an der Städtischen Musikschule Pankow.
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Ansprechpartnerin: Nele Wulff von Poser Tel. 030 - 44 04 17 93
Kooperationspartner:

Mit freundlicher Unterstützung der Heinz und Heide Dürr Stiftung
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Halbtraum
Premiere 26.6. Vorstellungen 27.und 28. Juni 2005
Es spielten
- Alessandra Masini
- Dafni Sofinopoulou
- Kelly Parks
- Matthias Backes
- Sascha Werginz
- Leitung, Daniela Lulli Bolliger
- Licht, Regine Hesse
Halbtraum zeigt vier junge Menschen in ihrem Alltag.
Sie haben den Wunsch aus ihrer begrenzten Realität
auszubrechen.
Im Traum gesellt sich eine fünfte Figur zu ihnen. Die
Illusion machte es möglich, dass zu tun, was man sich
sonst nicht traut.
Und was ist, wenn Träume träumen?
Es wäre verrückt auf den Zeitpunkt zu warten, in dem
plötzlich jedes Detail verständlich wird.
Warum sollte restlos alles deutlich sein, warum auch.
Zwanzig Prozent zu verstehen, das reicht. Symbolische
Prozente, weil es auch weniger sein könnten. Es ist
schon gut so, wunderbare zehn Prozent bleiben.
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